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Archiv der Kategorie Allgemein

MS Office 365 im Test

Seit ein paar Wochen habe ich einige unserer Benutzer auf MS Office 365, die neue Hostingumgebung von Microsoft mit Exchange 2010, Lync 2010, Sharepoint 2010,  umgestellt um das Ganze einem ausführlichen und intensivem Test zu unterziehen. Bis heute muss ich zugeben, bin ich sehr zufrieden mit Office 365. Ich denke, dass diese Lösung durchaus für kleine Unternehmen sehr interessant ist, wenn man bedenkt welche einmaligen und laufenden Kosten ein Small Business Server verursacht. Natürlich nur, wenn nicht andere Anwendungen noch nebenher benötigt werden.

MS Office 365

Auf dieser Seite kann die Verfügbarkeit von MS Office 365 überprüft werden.

Exchange 2010 Store.exe RAM Verbrauch einschränken

Diese Frage hatte ich mir schon länger gestellt: Gibt es eine Möglichkeit die Speichernutzung der Store.exe einzuschränken? Auf allen Exchange 2010 Servern kann man i.d.R. beobachten, dass der gesamte freie Speicher für den Cache des Store verwendet wird.

Wer aber “ausnahmsweise” ;-) mal Server benutzt, die auch noch andere Applikationen hosten, der wird sich über diese Möglichkeit sehr freuen.

–> Hier der Artikel dazu

Na endlich - Win Srv 2008 SP1 beinhaltet alle Patches für Exchange 2010

In Zukunft wird es endlich ein Stück leichter und man muss vor der Installation nicht einen Patch nach dem Anderen nachinstallieren um letztlich Exchange Server 2010 installieren zu können. Der ServicePack #1  für Windows Server 2008 R2 und Windows 7 steht ab 16.02 den MSDN- und Technet-Abonnenten zur Verfügung und ab 22.02. der großen weiten Welt.Quelle: <hier>

Exchange 2010 und Outlook 2003: Objekte Objekte verschwinden nicht sofort, oder Objekte bleiben im Postausgang hängen

Wenn Sie - warum auch immer - noch Outlook 2003-Clients gegen Exchange 2010 Server einsetzen und beobachten, dass vor allem beim leeren der Gelöschten Objekte die gelöschten Mails bis zu 1 Minute noch sichtbar bleiben, dann liegt das an der standardmäßigen Abfrage durch den Client beim Exchange Server nach Änderungen. Exchange 2010 nutzt keine Benachrichtigung per UDP mehr.

Erstellen Sie den Key Maximum Polling Frequency (REG_DWORD ), falls noch nicht angelegt unter

HKLM\System\CurrentControlSet\Services\MSExchangeRPC\ParametersSystem

und setzen diesen auf 5000 (millisec)
–> Als Wert ist gültig: 5000 bis 120000

Migration zu Exchange 2010

Hab gerade von Bernd Kruczek den Hinweis bekommen, dass er einen ausführlichen Artikel zum Thema Migration zu Exchange 2010 für die Computerwoche geschrieben hat. Ich hab mir diesen eben angesehen, sieht sehr gut aus –> daher ein “must read” von Dr. Exchange

Computerwocheartikel Migration Exchange Server 2010

SPAMfighter Exchange Module (SEM) im Test

SPAMfighter Exchange Module (SEM) ist ein benutzerfreundliches Anti-Spam-Produkt für Microsoft Exchange Server 2000, 2003, 2007 und 2010 in kleineren und mittelgroßen Unternehmen.

 semscreen1_big.jpg

SEM wird von über 7 Millionen SPAMfightern aus 228 Ländern unterstützt. Wenn genügend SPAMfighter die gleiche Spammail melden, wird diese sofort bei allen SPAMfighter- und SEM-Benutzern aussortiert. Das bedeutet sofortigen Spamschutz ohne Konfiguration oder Wartung. PAMfighter Antispam Modul integriert sich perfekt im Microsoft Exchange Server, erlaubt eine einfache Installation/Verwaltung und benötigt keine extra Clientsoftware. Die Your-Admin hat SEM seit einiger Zeit mit sehr zufriedenstellendem Ergebnis im Einsatz.Der Hersteller stellt uns für unsere Blog-User noch folgende kostenfreie Lizenzen zur Verfügung. Die nächsten beiden Kontakte erhalten folgende Lizenzen:

  • Der 1. Maileingang:   100 User Lizenz
  • Der 2. Maileingang:       5 User Lizenz

Sollten Sie an einer kostenlosen Lizenz interessiert sein, eine Mail an info(at)your-admin.com genügt. Weitere Information zum SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE/Product_SEM.asp

Exchange 2010 kann nicht installiert werden, da auch nach Neustart ein Neustart aussteht

Heute ist es mir passiert, dass ich auf meinem Windows 7 64-Bit-Client die Verwaltungtools von Exchange 2010 installieren wollte. Dabei hat mich folgende Fehlermeldung angeleuchtet.

Restart after Restart required

Klar, irgendwas vergessen und flott einen Reboot durchgeführt und dabei geärgert, dass ich danach wieder alle Fenster öffnen muss :). Setup erneut gestartet und schon kam die Meldung wieder. Nachdem ich mich ein paar Minuten erneut geärgert habe, dachte ich mir: “Woher weiß das Setupprogramm das?” Kann ja nur aus der Registry kommen. Und so war es, folgender Key war dafür verantwortlich - wie auch immer der da hineinkam - man beachte den Pfad nach C:\windows\temp ;)

 HKLM\SYSTEM\CurrenControlSet\Control\Session Manager\PendingFileRenameOperations

Den Key umbenannt und die Prüfung im Setup mit “Wiederholen” neu gestartet und schon sind die Tools installiert. Es gibt da im Übrigen noch einen anderen Key namens “UpdateExeVolatile” unter HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Updates, der dafür verantwortlich sein kann.

Aktuelle Security-Updates für Exchange Server

Microsoft hat im aktuellen Security Bulletin eine Reihe von Sicherheitspatches veröffentlicht:

  • Security Update for Exchange 2000 Server (KB976703)
  • Security Update for Exchange Server 2003 Service Pack 2 (KB976702)
  • Update Rollup 10 for Exchange Server 2007 Service Pack 1 (KB981407)
  • Update Rollup 4 for Exchange Server 2007 Service Pack 2 (KB981383)
  • Update Rollup 3 for Exchange Server 2010 (KB981401)

Postfächer verschieben mit Exchange 2003, 2007 & 2010

Im Zusammenhang mit mailbox-moves stellen sich eine Menge Fragen, insbesondere auch was die Nutzung der entsprechenden Tools der verschiedenen Exchange Versionen für diesen Zweck betrifft. Hier nun eine kleine Zusammenstellung - welche ich aus dem Blog (How Exchange Works) übernommen habe - der Punkte, die dabei zu beachten sind:

Exchange 2003 –> 2010

  • Es muss das cmdlet “move request” aus der Exchange 2010 Shell verwendet werden
  • Exchange 2003 System Manager kann NICHT genutzt werden
  • Der Move findet offline statt, d.h. der User kann nicht arbeiten während des Moves.
  • Kein Move von Exchange 2003 SP1 oder früher möglich, erst ab SP2 aufwärts

Exchange 2007 –> 2010

  • 2010 Console oder cmdlets können verwendet werden
  • “Move-mailbox” cmdlet aus der 2007 Shell kann nicht verwendet werden
  • Der Mailbox move ist online, der User kann also während des Movens arbeiten
  • Kein Move von Exchange 2007 SP1 oder früher möglich

Exchange 2010 –> 2003

  • Es muss das cmdlet “move request” aus der Exchange 2010 Shell verwendet werden.
  • Exchange 2003 System Manager kann NICHT genutzt werden
  • Der Move findet offline statt, d.h. der User kann nicht arbeiten während des Moves.
  • Falls die Mailbox auf 2010 eine Archiv-Mailbox angehängt hat, sollte diese zuvor deaktiviert werden.

Exchange 2010 –> 2007

  • Es muss das cmdlet “move request” aus der Exchange 2010 Shell verwendet werden.
  • “Move-mailbox” cmdlet aus Exchange 2007 shell kann nicht verwendet werden.
  • Der Move findet offline statt, d.h. der User kann nicht arbeiten während des Moves.
  • Kein Move zu Exchange 2007 SP1 oder früher möglich
  • Falls die Mailbox auf 2010 eine Archiv-Mailbox angehängt hat, sollte diese zuvor deaktiviert werden.

Ergo:
Man sollte stets die Tools aus Exchange 2010 verwenden, dann ist man auf der sicheren Seite!

Sicherstellen hoher Verfügbarkeit in Microsoft Exchange Server 2010

Postfachdatenbanken und die darin enthaltenen Daten sind für jede Exchange-Organisation äußerst wichtig. Um die hohe Verfügbarkeit von Postfachdatenbanken zu gewährleisten, bot Exchange 2007 verschiedene Replikations- und Clusterbildungsoptionen, darunter fortlaufende lokale Replikation, Einzelkopiecluster und Postfachclusterserver.

Exchange Server 2010 zeichnet sich durch einen völlig anderen Ansatz zur Erreichung hoher Verfügbarkeit aus, weil hohe Verfügbarkeit bereits in die Kernarchitektur integriert wurde. Daraus ergibt sich eine Komplettlösung, die Dienstverfügbarkeit, Datenverfügbarkeit und automatische Wiederherstellung bietet. Ergebnis ist, dass eine zentrale Hochverfügbarkeitslösung die vielen verschiedenen Lösungen ersetzt, die zuvor verwendet wurden. Diese Lösung heißt Database Availability Group (DAG).

Quelle: Technet-Magazin Hochverfügbarkeit unter Exchange Server 2010